Seiteninhalt

Kommunales Kino im März

Im kommunalen Kino im März gibt es in der Stadthalle erneut zwei sehenswerte Filme. Nachmittags um 16 Uhr kommt der von Disney animierte Kinderfilm "Chaos im Netz". Abends um 19:30 Uhr wird das mehrfach ausgezeichnete Filmdrama "Die Frau des Nobelpreisträgers" gezeigt.

29.03.2019
16:00 Uhr

Kommunales Kino

am Freitag, 29.03.2019, in der

Stadthalle Stadtallendorf

Das kommunalen Kino im März hat erneut zwei sehenswerten Filmen für Jung und Alt zu bieten.  

Um 16.00 Uhr startet das Kino mit dem von Disney animierten Film „Chaos im Netz“. Die Fortsetzung des gelungenen Kinderfilms „Ralph reicht‘s“, bei der Ralph und seine Freunde sich in den Tiefen des Internets auf die Suche nach einem Ersatzteil für einen Spieleautomaten begeben. 

„Der würdige Nachfolger von „Ralph reicht's“ besitzt wieder eine selbstreflexive Komponente, in die hier auch andere Disney-Figuren und weitere, mittlerweile von Disney erworbene Franchises integriert werden.“, lobt Frank Arnold von epd-Film.

Anschließend wird um 19.30 Uhr das Filmdrama „Die Frau des Nobelpreisträgers“ gezeigt, um das Ehepaar Joan und Joe Castleman, das gemeinsam nach Schweden reist, um den Nobelpreis in Empfang zu nehmen. Doch dabei werden immer mehr Risse in der Ehe sichtbar und ein begleitender Journalist versucht ein dunkles Geheimnis aufzudecken.

Der Film begeistert vor Allem durch Schauspielerin Glenn Close, die mehrfach als beste Hauptdarstellerin nominiert und ausgezeichnet wurde.

„Wie eine Bombe, die langsam auf ihre Detonation zutickt, steht Glenn Close im Zentrum von „Die Frau des Nobelpreisträgers“: ruhig, eindrucksvoll und so, dass man nicht den Blick von ihr abwenden kann.“, so Jon Frosch vom Hollywood-Reporter

CHAOS IM NETZ – Ralph reichts 2 (112 Minuten, ab 6 Jahren) Eintritt 5€

Seit sich Ralph und Vanellope vor einigen Jahren im knallbunten Rennspiel „Candy Crush“ kennengelernt haben, sind der zerstörerische Riese und der Glitch mit dem losen Mundwerk beste Freunde. Als sich eines Tages ankündigt, dass Vanellopes Spielstation aufgrund eines fehlenden Ersatzteils für immer abgebaut werden soll, zögert Ralph nicht lange und begibt sich auf eigene Faust ins Internet. Dort soll alles möglich sein, hat er gehört – und tatsächlich finden er und die ihn kurzfristig begleitende Vanellope ebenjenes Ersatzteil bei einer Online-Auktion. Doch unbedarft wie sie sind, bieten sie plötzlich eine horrende Summe, die sie nach dem Zuschlag auch bezahlen müssen. Um an das notwendige Geld zu gelangen, wird aus Ralph ein Internetmeme. Nicht mehr lange und das Internet ist voll von Ralph-Videos und -Bildern, die sich rund um den Erdball großer Beliebtheit erfreuen. Derweil lernt Vanellope online die gefährliche Welt des „Slaughter Race“ kennen. Eine Art „Candy Crush“ für Erwachsene – und hier fühlt sich die junge Rennfahrerin plötzlich ganz schön wohl…

Peter Beddies von Filmklicks.at verspricht, „dass Disney mit der Komödie Chaos im Netz einen Augenschmaus vorlegt, an dem sich die Trickfilme der kommenden Monate messen müssen.“


 
DIE FRAU DES NOBELPREISTRÄGERS (100 Minuten, ab 6 Jahren) Eintritt 7€

Von außen betrachtet führen Joan und Joe Castleman (Glenn Close, Jonathan Pryce) eine gute Ehe, der die Vertrautheit nach fast vier gemeinsamen Jahrzehnten anzumerken ist. Die Rollenverteilung ist klassisch: Joe feiert internationale Erfolge als bedeutender Literat, Joan stärkt ihm als treusorgende Gattin den Rücken. Familiäres Ungemach stiftet allenfalls der Sohn David, der als angehender Schriftsteller den Segen des berühmten Vaters haben will, diesen aber nicht erhält.
Als Joan, Joe und David nach Stockholm fliegen, wo Castleman den Literaturnobelpreis erhalten soll, kommt unter Zutun des investigativen Journalisten Nathaniel Bone nach und nach ein Ehegeheimnis ans Licht, das die Ehe der Castlemans auf den Kopf stellt.

„The Wife ist ziemlich exakt das, was man als Schauspielerfilm bezeichnet. Ein Film also, dessen Qualität im (Zusammen-)Spiel des Ensembles liegt und der eher innere als äußere Konflikte thematisiert. Weil der natürliche Filmstil für solche oft als „literarisch“ bezeichneten Werke schnörkellos und zurückhaltend ist, stehen und fallen sie noch mehr als andere Filme mit Drehbuch und Schauspiel.  Runges Literaturadaption erfüllt beide Anforderungen mit Bravour.“, so Christian Horn von www.programmkino.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Stadthalle Stadtallendorf.